Bitte beachten sie folgendes bei einem Besuch mit dem Anhänger/Caravan in europäischen Ländern! 

Vorschriften zum Abreißseil in europäischen Ländern

In Deutschland muss das Sicherungsseil laut ADAC mit dem Karabiner in eine an der Karosserie oder am Kupplungsträger befestigte Öse oder in eine Bohrung in der Kugelstange eingehakt werden, darf aber auch um den Kugelhals geschlungen werden, falls es weder Öse noch Bohrung gibt. 

In den Niederlanden müssen generell alle Anhänger über eine „Losreißvorkehrung“ verfügen. Wichtig: Hier darf das Abreißseil nicht als Schlinge über der Kugelstange liegen, sondern muss durch eine Öse oder einen Bügel führen. Dabei ist es egal, ob die Kugelstange starr oder abnehmbar ist. Denn in den Niederlanden gelten auch abnehmbare Anhängekupplungen als fest mit dem Auto verbundenes Bauteil. Detaillierte Informationen finden sich auf der Internetseite des Automobilclubs ANWB unter www.anwb.nl/kamperen/caravan/rijden-met-de-caravan.... Zuwiderhandlungen können mit einer Geldbuße bis zu 230 Euro geahndet werden. 

In der Schweiz müssen auch alle Anhänger ohne Auflaufbremse mit einer zusätzlichen Sicherheitsverbindung (Fangseil, Kette) mit dem Zugfahrzeug verbunden werden. Das Gesetz enthält keine konkreten Bestimmungen, wie Sicherheitsverbindung und Abreißseil zu befestigen sind. Das Bundesamt für Straßen lässt neben zusätzlich angebrachten Ösen auch die Befestigungsöffnungen an der Kugelstange gelten. Verboten ist das einfache Überlegen über den Kugelhals. Es drohen Strafen bis zu 500 Schweizer Franken. 

Auch in Österreich benötigen Anhänger ohne Bremse eine Sicherungsverbindung (z. B. Reißleine oder Sicherungskette). Allerdings reicht es im Allgemeinen aus, die Reißleine bzw. Sicherungskette über die Anhängerkupplung zu legen. Das Nichtvorhandensein der Sicherungsverbindung wird in der Regel mit einer Strafe bis zu 100 Euro geahndet. Die trifft nicht nur den Fahrer, sondern auch den Fahrzeughalter.

Quelle: Caravaning.de

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Fehlerhafte Nachbaubremsbacken für AL-KO Radbremsen.

Aus aktuellem Anlass hat AL-KO Nachbaubremsbacken anhand von Mustern auf ihre Funktionalität geprüft.
Es wurde festgestellt, dass die geprüften Bremsbacken einen hohen Metallspäneanteil beinhalten.
Dies bedeutet, dass die Bremsbacken bei längeren Standzeiten an der Bremstrommel festrosten können (siehe beigefügte Bilder nach 14 Tagen). In der Folge kann dies zu Beschädigung der Reifen und Radbremsenteile führen.
Aus den oben genannten Gründen verzichtet AL-KO im Bremsbelag auf Metallteile (auch Buntmetalle).

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